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Mädchenfänger

MädchenfängerAutor: Jilliane Hoffman
Urheber: Jilliane Hoffman, Sophie Zeitz
Verleger: Wunderlich

Kaufen Neu: EUR 17,00
Stand 7.9.2010 02:53 CDT Einzelheiten



Verkäufer: mcquint
Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 59 Rezensionen
Verkaufsrang: 111

Medium: Gebundene Ausgabe
Ausgabe: 2
Seiten: 464
Versandgewicht: 1.5
Maße (innen): 8.7 x 5.8 x 1.6

ISBN: 3805208928
EAN: 9783805208925

Publikation: Juli 16, 2010
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Auch erhältlich in:

  • Audio CD - Mädchenfänger (DAISY Edition)
  • Audio CD - Mädchenfänger

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
“Ich würde gerne mehr von dir sehen”. Im Internet lernt die 13jährige Lainey Emerson den unbekannten Zach kennen, der sich ElCapitan nennt. Das junge Mädchen ist verliebt, die Welt rosa-rot. Fürs erste Treffen hat sich Lainey etwas älter gemacht als sie ist. „Der Märchenprinz war endlich da.“ Nach Hause kommt sie aber nicht mehr. Und nicht nur sie wird vermisst. Ein „Mädchenfänger“ treibt sein schauriges Spiel über 450 gnadenlos spannende Seiten.

Tief in der Pubertät steckt sie, unzufrieden mit sich und der Welt und erst recht der Familie. Ihre Mutter hat keine Zeit, der Vater wird zudringlich, der kleine Bruder nervt und die große Schwester ist auch keine Hilfe. Lainey flüchtet ins Internet, chattet, findet hier die Ansprache, die sie so sehr vermisst. Ein aktuelles Thema: Preisgabe persönlicher Dinge an Unbekannte im Internet, gedankenloses Chatten und gefährliche Dates mit Wildfremden. „Die meisten Eltern hatten keine Ahnung“. Die frühere Staatsanwältin und Autorin mit Bestseller- Talent packt ein heißes Eisen an, baut so manche Zahlen, Fakten und Entwicklungen in diesen fesselnden Thriller, die, wenn man, getrieben von Grusel und Gänsehaut überhaupt dazu kommt, zu denken geben. „50 000 Kinder, die sich allein in Florida jedes Jahr aus dem Staub machen.“ Manche freiwillig, manche nicht. Und Viele werden überhaupt erst gar nicht vermisst.

Es ist Bobby Dees Fall, Special Agent, sozusagen der Spezialist für verschwundene Kinder schlechthin. Bürokratie, Kompetenzgerangel und letztlich bittere Erinnerungen machen ihm die Aufklärung schwer: vor einem Jahr verschwand auch seine Tochter Katy. War sie einfach nur abgehauen, zusammen mit ihrem Freund, den Bobby und seine Frau nicht leiden konnten, oder fiel auch sie dem Mädchenfänger in die verbrecherischen Hände? „Er hatte nur sein Bauchgefühl“.

Behindert wird Dees Arbeit auch durch einen profilneurotischen Journalisten, der offenbar nur eines will: Berühmtheit, Karriere, Anerkennung. Quote und Erfolg , das ist vermeintlich wichtig, und zwar um jeden Preis! Auch das ein aktuelles Thema. „Das World Wide Web hatte ganz neue Jagdgebiete eröffnet.“ Die Verfolgung ist schwer, potentielle Täter konnten in die schwarze „Tiefe des Cyberspace“ verschwinden.

Dann erhält der Journalist Post: in Öl gemalte schaurige Porträts von Mädchen, verzerrt, verstümmelt. Kann es sein, dass wir einen echten Psycho an der Backe haben?“ Der Picasso- Mörder ist geboren. Jilliane Hoffman ist ein atemraubender Thriller geglückt, keine Seite auf der man länger verweilt, wie getrieben liest man weiter, folgt den sich überschlagenden und eskalierenden Ereignissen. Und es dauert eine herrlich lange, knebelnde Weile, bis Dees klar wird: „Volltreffer“.
-- Barbara Wegmann




Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 59



5 von 5 Sternen Endlich wieder ein gutes Buch von Jilliane Hoffman   Juli 20, 2010
Sascha Grimm
20 aus 22 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nach ihrem super Start mit Cupido und dem passablen Nachfolger Morpheus, war ich von ihrem 3. Buch Vater Unser leider sehr enttäuscht. Ich kann nicht mehr genau sagen warum, dafür ist es zu lange her, aber jeder Bücherwurm weiß, dass man so etwas nicht vergisst.
Dann war es lange Zeit ruhig um Jilliane Hoffman bis letzte Woche endlich ihr neues Buch Mädchenfänger auf den Markt kam. Ich konnte vorab schon durch die Leseprobe hineinschnuppern und es wurde direkt klar, dass es wieder was neues und frisches ist und glücklicherweise nichts mit Vater Unser gemeinsam hat.
Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten die vor allem Sexualverbrecher und Pädophile heute mit Hilfe des Internets haben, um an ihre Opfer zu kommen. Dies geht von harmlosen Trojanern mit deren Hilfe die Webcam gesteuert werden kann, bis hin zu ausgeklügelten Profilen auf Social Network Seiten auf denen sie sich als 17 jährige Highschool-Schüler ausgeben, um sich mit den jungen Mädchen zu treffen. Jilliane Hoffman zeigt hier auf wie einfach es heutzutage ist sich Opfer im Internet zu suchen und wie leicht es ist an Informationen über seine Opfer zu kommen.

Hoffman hat das Buch in sehr viele kleine Kapitel eingeteilt, was ich persönlich sehr angenehm finde, denn es hilft alles etwas aufzulockern. Sie springt zwischen verschiedenen Perspektiven hin und her, erzählt einmal aus der Sicht von Bobby Dees, dem Ermittler, aus der Sicht von Lainey, der Entführten und aus der Sicht des Bösen. Zu keiner Zeit fühlt man sich verwirrt oder verloren zwischen den verschiedenen Personen und Hoffman versteht es dem Leser geschickt falsche Fährten zu legen. Brisanz bekommt das ganze, als man erfährt, dass auch die Tochter von Dees verschwunden ist und möglicherweise vom selben Mann entführt wurde, denn Lainey lernt durch die Wände ihres Gefängnisses eine Katy kennen, die schon länger in der Gewalt des Entführers ist.

Die Autorin verrät dem Leser nie genau, was der Entführer mit den Mädchen anstellt, aber man kann es sich durchaus denken. Ein sehr schönes Mittel die Spannung zu steigern ist die Beschreibung der Gemälde, die der Reporter Fielding vom Mörder erhält und auf denen die Mädchen kurz vor ihrer Ermordung zu sehen sind.
Sehr gut steigert sich die Spannung von der Entführung Laineys, den ersten Verdächtigen, dem scheinbaren Tod des Entführers und der darauf folgenden Beurlaubung von Dees bis hin zu den überraschenden Wendungen am Schluss. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn ich kann nur jedem ans Herz legen diesen Thriller selbst zu lesen, denn es ist endlich wieder ein Buch, dass seinen Platz auf den Bestsellerlisten meiner Meinung nach verdient hat. Volle Punktzahl!



5 von 5 Sternen "Tell us, young lady, are you a virgin? Are you pure in thought and deed?" (The Preacher)   Juli 28, 2010
León
3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Lainey Emerson ist ein durchschnittliches 13jähriges Mädchen im Internet-Zeitalter. Sie macht regelmässige Up-dates ihrer MySpace Seite, schwärmt für Johnny Depp und fühlt sich etwas einsam, weil ihre Familie vor kurzem umgezogen ist und sie deshalb wenig Leute kennt. Also flüchtet sie sich in die Traumwelt ihres PCs. In einem Internet-Chat trifft sie Zach (Pseudonym El Capitán), der anscheinend Verständnis für ihre Sorgen und Probleme hat. Ausserdem wirkt er auf einem Foto attraktiv als Mitglied eines Football-Teams. Wie viele ihrer Altersgenossinnen glaubt sie seinen Angaben und gegen alle Regeln ihrer Mutter vereinbaren Lainey und der siebzehnjährige Zach ein heimliches Treffen auf einem Parkplatz. Ein Riesenfehler, denn als Lainey zu ihm ins Auto steigt und die stark und dunkel behaarten Arme ihres angeblich jugendlichen blonden Traumpinzen bemerkt, ist es zu spät.

Jilliane Hoffman begann ihre Karriere als Assistant State Attorney (1992-1996) in Florida, danach arbeitete sie bis 2001 als Regional Legal Advisor for the Florida Department of Law Enforcement (FDLE). Da sie sich als Mutter von zwei teenage Töchtern in dieses spezielle Thema von Internet-Missbrauch, das vielen Eltern berechtigte Sorgen bereitet, zweifellos gut einfühlen kann, gefiel mir dieser Roman besser als die Vorgänger: die Charaktere wirken authentischer und erfrischend neu.

Die Story beginnt eher langsam und wird aus der Pespektive von Laney geschildert, was den Eindruck erweckt, das Buch sei für eine sehr junge Zielgruppe geschrieben, doch gelingt es der Autorin sehr schnell, die heile Teenager-Welt zu zerstören - wie einfach es für Chatroom Pädophile ist, unter falschen Identitäten aufzutreten. Die Handlung ist aufrüttelnd und realitätsnah aus den Perspektiven der Hauptakteure geschrieben, auf der einen Seite steht der durch seine raffinierten Methoden erschreckend gut charakterisierte Psychopath dessen Motivation am Ende jedoch nicht überzeugt. Auf der anderen Seite steht Special Agent Bobby Dee des CAC (Crimes Against Children). Es ist eine willkommene Abwechslung, dass Bobby nicht als der Stereotyp des überstrapazierten, ausgebrannten, geschiedenen Cops vorgestellt wird, wie es in vielen Krimis fast selbstverständlich ist. Zwar steht seine Ehe unter Stress, aber nur deshalb weil seine eigene Tochter vor einem Jahr spurlos verschwand. Seine persönlich stark motivierten Ermittlungen eröffnen die Jagd auf den Serien-Kidnapper und -Killer. Leider wird er nicht andeutungsweise so prägnant charakterisiert wie sein Antagonist, aber dies könnte gewollt sein, um die Gefahren durch den Missbrauch von Internet Kontakten stärker zu betonen.

Wie auch immer, ich finde, dass es Hoffman gelungen ist, einen Spannungsbogen zu entwerfen, der vor allem deshalb alarmiert, weil ihre fiktiven Opfer repräsentativ für viele Tragödien stehen, die praktisch täglich in der realen Welt stattfinden.



5 von 5 Sternen Vermisst   Juli 16, 2010
Charlot
23 aus 28 fanden die folgende Rezension hilfreich

In Deutschland sind laut Informationen des BKA andauernd im Durchschnitt 1500 Kinder vermisst. Der Zustand "vermisst" beschreibt unterschiedliche Vorgänge, sie können tot und nicht aufgefunden sein, weggelaufen oder gefangen.
Eine zunehmende Rolle spielt mittlerweile das Internet, in dem Jugendliche völlig bedenkenlos Kontakte knüpfen und ihr Innerstes in der Öffentlichkeit preis geben.
Und genau hier setzt der packende Thriller von Jilliane Hoffmann ein, "Mädchenfänger".

Die Autorin erzählt, ausgehend von dem Teenager Lainey, die Schreckenstaten eines Serienmörders, eines Mädchenfängers, der sich mit einer falschen Identität im Netz das Interesse junger Mädchen erschleicht. Bei einem Treffen verschleppt er sie und hält sie gefangen, um sie zu quälen, sich dabei zu befriedigen und sie dann umzubringen. Das besonders grausame Vorgehen wird detailliert beschrieben. Eng verknüpft damit ist die Geschichte des Ermittlers Bobby Dees, dessen eigene Tochter seit längerer Zeit vermisst wird. Er hofft immer noch, dass sie am Leben ist und muss bei den Ermittlungen erkennen, dass eigentlich er das psychologische Ziel des Mörders ist. Bis zum Schluss fühlt der Leser mit den Betroffenen und wird von der Autorin geschickt durch alle Höhen und Tiefen ihrer Empfindungen gelenkt.

Jilliane Hoffmann hat ein bereits oft behandeltes Sujet äußerst spannend und mitreißend verarbeitet. Da sie auf ihre eigenen Erfahrungen als Staatsanwältin und Mutter zweier Töchter zurückgreifen kann, ist jeder Handlungsstrang glaubwürdig und wirkt deswegen umso bedrückender. Sie beleuchtet in ihrem Thriller alle Aspekte, auch die der beteiligten Eltern und zeigt, dass auch dort alle Möglichkeiten offen sind: es gibt schuldige Eltern, die sich an ihren Kindern vergehen, gleichgültige Eltern, übertrieben beschützende Eltern und hilflose Eltern, die ihr Kind aus ihrer Sicht grundlos verloren haben. Das alles fügt Jilliane Hoffmann in gekonntem Schreibstil zu einem rundum fesselnden Roman zusammen, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite ohne Längen in seinem grausigen Bann hält. Für alle Leser, die auf der Suche nach geeigneter Urlaubslektüre sind: dieses Buch eignet sich nur für einen Kurzurlaub, da es sehr schnell ausgelesen ist!!!



5 von 5 Sternen Ein Pageturner   Juli 17, 2010
Bücherwürmchen (Franken)
6 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich

Die 13jährige Lainey fühlt sich unverstanden, der kleine Bruder nervt, die neue Schule hasst sie auch, die alten Freundinnen sind weit weg. Das macht sie empfänglich für den Online-Flirt mit dem süßen Zack. Als sie sich heimlich auf ein Treffen mit ihm einlässt, entdeckt sie aber schnell, dass sie einen großen Fehler gemacht hat ...
Da Lainey sich von allen abgekapselt hat und sich niemandem anvertraute, ist erst nicht klar, ob sie weggelaufen ist wie ihre große Schwester oder doch dem "Mädchenfänger" in die Falle ging. Oder hat der Stiefvater vielleicht die Finger in der Sache? Mit den Ermittlungen wird Agent Bobby Dees betraut, dessen eigene Tochter ein Jahr vorher ebenfalls spurlos und ohne ein Wort verschwunden ist. Die Ungewissheit über ihr Schicksal und die Angst, dass auch sie ein Opfer des "Mädchenfängers" geworden sein könnte, kommen ihm bei seinen Ermittlungen immer wieder in die Quere und machen ihn zum Spielball des perfiden und sadistischen Planes des "Mädchenfängers".

Sowohl das zerissene Privatleben von Agent Dees als auch die Teenagerwelt von Lainey werden sehr glaubhaft und nachvollziehbar erzählt. Man kann sich in die Charaktere hineinversetzen und hat Verständnis für sie, leidet mit ihnen. Man merkt genau, dass Jilliane Hoffman selbst Mutter von zwei Teenagern ist und als Staatsanwältin Einblicke in die Polizeiarbeit hat. Nach bewährtem Muster ist dieser Thriller solide aufgebaut, aber alles andere als Einheitskost. Die Jagd nach dem "Mädchenfänger" und die Angst, dass noch mehr vermisste Teenager in seiner Gewalt sein könnten, für die jede Minute zählt, erzeugen eine enorme Spannung und lassen einen den Roman erst wieder aus der Hand legen, wenn die letzten Seite gelesen ist. Ein wahrer Pageturner!



5 von 5 Sternen Extreme Spannung ...   August 2, 2010
A. Anton
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Die dreizehnjährige Lainey (Elaine) Emmerson ist eine ganz normale Jugendliche, wie sie überall auf der Welt zuhause ist. Ärger mit der Mutter, kleiner Bruder mit dem sie sich ständig streitet weil er ihr auf den Wecker geht und sie surft und chattet gerne im www. Sie kann es kaum fassen, dass der gutaussehende Kapitän einer Fooballmannschaft, auf sie stehen soll. Sie hat Zach ein Foto von sich geschickt, auf dem sie sich mit Hilfe ihrer Freundin älter gemacht hat, ein Foto welches sie "ziemlich sexy" aussehen lässt. Jetzt will Zach sie treffen! sie willigt ein und erzählt es nicht einmal ihrer Freundin, denn sollte er nicht kommen, so würde ihr jahrelange Schmach erspart bleiben. Es kommt wie es kommen muß, sie fährt zu dem Treffen ... aber nicht Zach erwartet sie dort ... sondern jemand der ihr nichts gutes will.

Als sie dann von der Schule nicht nach Hause kommt, meldet es ihre Mutter nicht gleich. Denn zum einem weiß sich nicht mehr genau ob Lainey ihr erzählt hat, dass sie bei einer Freundin übernachten will oder aber ob sie genau wie ihre ältere Schwester Denise vor ein paar Jahren davon gelaufen ist. FBI-Agent Robert Dees wird in die Untersuchung einbezogen, denn er ist Spezialist für verschwundene Kinder. Er hat seine eigenen Erfahrungen mit verschwundenen Kindern machen müssen, denn seine Tochter Katy verschwand vor ungefähr einem Jahr...

mehr will ich gar nicht verraten, sonst macht das selber lesen keinen Spaß mehr.


Ein wirklich hervorragendes Buch, Spannung pur und sehr realistisch ... ein Buch welches jeder Thrillerliebhaber lesen sollte. Eigentlich sollte man seine eigenen Kinder das Buch lesen lassen, denn sie wollen es doch immer nicht wahrhaben, dass ihnen so etwas passieren könnte. Aber im Zeitalter des Internets schleichen tagtäglich und überall auf der ganzen Welt, die Verbrecher sich heimlich und lautlos an unsere Kinder heran. Locken sie mit falschen Angaben mehr über sich zu erzählen und in einigen schlimmen Fällen sogar sich mit ihnen zu treffen. Wer kennt schon die genaue Zahl darüber wieviele Kinder durchs Internet in die Falle gelockt wurden? Es gibt so viele Kinder die verschwunden sind und einige davon werden niemals wieder auftauchen.


Rezensionen anzeigen 1-5 von 59


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