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When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel |  | Regie: Mark Steven Johnson Schauspieler: Kristen Bell, Josh Duhamel, Anjelica Huston Studio: Touchstone
Kaufen Neu: EUR 16,97 Stand 9.9.2010 10:37 CDT Einzelheiten
Verkäufer: Amazon.de Bewertung: 2 Rezensionen Verkaufsrang: 5805
Format: Dolby, PAL, Widescreen Sprachen: Englisch (Untertitel für Hörgeschädigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Italienisch (Subtitled), Türkisch (Subtitled), Niederländisch (Subtitled), Russisch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Italienisch (Original Language), Türkisch (Original Language), Russisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung Seitenverhältnis: 16:9 - 2.35:1 Laufzeit: 87 Minuten
EAN: 8717418271282
Freigabe-Datum: 2010 Veröffentlichung: Oktober 14, 2010 (An 35 Tage) Versand: Sparversand Verfügbarkeit: Noch nicht veröffentlicht
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| Kundenrezensionen: Einfach superschön ... und zudem superlustig :) Juli 12, 2010 Alexander Bacher 2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
"When in rome" ist eine der wohl schönsten und zugleich lustigsten Romantikkomödien die ich in letzter Zeit gesehen habe. Schon die Darstellerliste spricht für sich, da hätten wir "Kristen Bell" und "Josh Duhamel" als Traumpärchen und begleitet werden sie von den Comedystars "Will Arnett", "Jon Heder", "Dax Shepard" und "Danny DeVito". Einfach klasse!!!
Auch der Soundtrack ist einfach der Hammer!!!
Ein Film bei dem man sehr viel lachen wird, einem die Tränen kommen werden und der einfach nur gute Laune verbreitet.
Meiner Meinung eines der Highlights des Kinojahres 2010!!!
Absoluter Unsinn August 15, 2010 >CK< 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider kann ich mich meinem Vorredner überhaupt nicht anschließen. Die gute Laune hat es mir schnell verschlagen. Das war der langweiligste Film, den ich je gesehen habe. Der Gedanke während des Films aus dem Kino zu flüchten, war sehr naheliegend. Jede Minute des Films ist vorhersehbar, denn es wird immer peinlicher und immer seltsamer. Der Hauptdarsteller mag ja noch relativ gut spielen, aber die Hauptdarstellerin hat hier - meiner Meinung nach - die schwächste Rolle ihrer Karriere gespielt.
Aber nicht sie ist das Problem, sondern die Story. Was in der Zusammenfassung noch recht interessant klingt, wird leider auf sehr schmerzvolle Weise auf 87 Minuten ausgedehnt, in denen die Hauptfigur entweder nicht weiß, was sie will oder total übertrieben dämlich reagiert.
Und hey ... wer auch immer da draußen einen Kerl findet, der sich von einer Frau mehrfach auf diese Weise stehen lässt und ihr immer noch hinterher jagt ... dreht auch einen Film. Schlechter kann es nicht werden.
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